Mit dem Einsatz eines modularen MONoPOLE-Lastenvelos zeigt Soeder, wie sich motorisierter Lieferverkehr im urbanen Raum konkret durch nachhaltige Velologistik ersetzen lässt.
Im Rahmen dieser Massnahme setzt Soeder bei der Belieferung von B2B-Kunden in der Stadt Zürich konsequent auf Velologistik. Hotels, Restaurants und Gewerbebetriebe werden regelmässig mit Nachfüllprodukten in grossen Gebinden versorgt. Neu jedoch nicht mehr per Lieferwagen, sondern mit einem speziell ausgerüsteten MONoPOLE No O1.
Das Toolbike ist mit einem auf die Anforderungen von Soeder abgestimmten Cargomodul ausgestattet und im eigenen Branding gestaltet. Es befindet sich im täglichen Einsatz und übernimmt komplette Lieferfahrten im urbanen Raum. Dadurch werden motorisierte Fahrten konkret ersetzt und Emissionen sowie Verkehrsbelastung reduziert.
Das Projekt zeigt exemplarisch, wie Unternehmen den Umstieg vom Auto auf das Velo im operativen Alltag umsetzen können. Die Kombination aus durchdachtem Fahrzeugdesign, modularer Infrastruktur und klar definierten Logistikprozessen ermöglicht einen zuverlässigen und effizienten Betrieb.
MONoPOLE realisiert ähnliche Anwendungen auch mit weiteren Unternehmen: So wickelt beispielsweise Zeer Brewing einen Grossteil seiner Auslieferungen in Zürich per Lastenvelo ab, während mit LILY’s unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und modulare Rack-Systeme im Dauerbetrieb getestet wurden. Diese Praxisbeispiele verdeutlichen das Potenzial von Velologistik im B2B-Bereich.
Die Massnahme zeigt beispielhaft, wie wirtschaftlich tragfähige und skalierbare Lösungen für eine nachhaltige urbane Logistik aussehen können.